MES: Die 5 gängigsten Fehler vermeiden

Fünf Fauxpas, die Sie vermeiden sollten

Die Einführung eines MES bringt nicht nur hohe Erwartungen an die Software-Entwickler mit sich. Auch das MES-Anwender-Management ist gefordert.

Stichworte: Klare Aufgabenstellung, Transparenz, langfristig wirkende Finanzierung und Anwender-Einbindung.

Die Einführung oder Ergänzung von Manufacturing Execution Systems MES in bestehende oder neue Produktionsstrecken geht mit hohen Erwartungen einher. Nicht zuletzt, weil der Einsatz von MES gerade für Erstanwender eine elementare Entscheidung darstellt, der zuvor intensive strategische Überlegungen und essentielle technische Entscheidungen vorangingen. Ganz zu schweigen von der immer höher steigenden Komplexität angepeilter Projekte.

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Fünf Fragen – eine Antwort: MES

Auch für fertigende Unternehmen mit eher kürzeren Produktionsabläufen macht das Manufacturing Execution System (MES) durchaus Sinn. Sie stellen Fragen – wir geben die Antworten!

Manufacturing Execution Systems (MES) haben Hochkinjunktur. Und das längst nicht mehr „nur“ in großen, vollautomatischen Produktionsstrecken mit Dutzenden Robotern, sondern ebenso in umfänglich kleineren Produktionsanlagen.

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MES: granIT für Granit!

Endlich – granIT (graphical numerical information technology) arbeitet mit dem Naturstein Granit! Wie MES die Produktionseffizienz auch auf kompakten Produktionsstrecken steigern kann. Ein Beispiel aus der Natursteinbearbeitung.

Innovative Unternehmen zeichnen sich häufig durch eine gewisse Neugierde aus. Anders formuliert: Wer aus Erfahrung weiß, dass es hinterm Horizont weitergeht, kann auf mehr Potential und Leistungssteigerung setzen.
So auch bei granIT. Zum Einen sind wir mit unseren Key-Aktivitäten „Programmierung von Manufacturing Execution Systems (MES) für Produktionsstrecken im Fertighausbau“ gut beschäftigt. Andrerseits kommen immer mehr Unternehmen aus artverwandten Branchen auf uns zu, um für ihre kompakten Produktionsabläufe clevere MES-Lösungen einzuholen.

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MES – da steckt mehr drin

Manufacturing Execution System (MES) powered by granIT kann auch anders: Kosten reduzieren, Ausschuss verringern, für Termintreue sorgen und mehr…

Als zentrales, prinzipiell ordnendes und synchronisierendes Element in einem dezentralen System ist MES von elementarer Wichtigkeit. Im Zuge der Digitalisierung und Erweiterung komplexer, automatisierter und (teils) von Robotern ausgeführter Prozesse agieren MES powered by granIT als Drehscheibe für die gesammelte Datenflut eines Produktionsablaufes.

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25 Jahre granIT

Kreativ planen, transparent produzieren – seit einem Vierteljahrhundert generieren wir maßgeschneiderte Software-Lösungen zur Verbesserung automatisierter Produktionsabläufe.

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Für ein Plus in jeder Produktion

Manufacturing Execution System MES – aus der Praxis, für die Praxis! Wo, wann und warum kommen MES in einem Produktionsprozess zum Einsatz? Und wie erreicht man mit MES reaktionsschnelle, wirtschaftliche und transparente Prozesse in einer Produktionskette? Unser neues Video gibt klare Antworten!

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Bonität? Ausgezeichnet!

 

Creditreform verleiht granIT das Bonitätszertifikat CrefoZert.
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Besser flexibel als starr

Manufacturing Execution Systems (MES) müssen individuell, flexibel und punktgenau agieren – eine einzige, übergreifende Lösung kann den steigenden Anforderungen moderner Produktionsanlagen nicht mehr genügen. Im Rahmen des Industrial Internet of Things (IIoT) wird immer deutlicher, dass die Zukunft nicht mehr monolithischen, also abgeschotteten, Softwaresystemen gehören kann.

MES – das ordnende Element

Industrie 4.0: Synchronisierung dezentral und zentral erfasster Daten – in Zukunft nur mit MES Mittlerweile gilt MES (Manufacturing Execution System) als DAS basisrelevante Tool, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu bewältigen. Als zentrales, prinzipiell ordnendes und synchronisierendes  Element in einem dezentralen System ist MES von elementarer Wichtigkeit.

Lösungen für alles finden!

Wo und wie kann das MES in einem neuen, hochmodernen Weichenschwellenwerk für mehr Effizienz sorgen? RAIL.ONE Projektleiter Stefan Hübner hat Antworten.