Manufacturing Execution Systems (MES) müssen individuell, flexibel und punktgenau agieren – eine einzige, übergreifende Lösung kann den steigenden Anforderungen moderner Produktionsanlagen nicht mehr genügen. Im Rahmen des Industrial Internet of Things (IIoT) wird immer deutlicher, dass die Zukunft nicht mehr monolithischen, also abgeschotteten, Softwaresystemen gehören kann.

Industrie 4.0: Synchronisierung dezentral und zentral erfasster Daten – in Zukunft nur mit MES Mittlerweile gilt MES (Manufacturing Execution System) als DAS basisrelevante Tool, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu bewältigen. Als zentrales, prinzipiell ordnendes und synchronisierendes  Element in einem dezentralen System ist MES von elementarer Wichtigkeit.

Wo und wie kann das MES in einem neuen, hochmodernen Weichenschwellenwerk für mehr Effizienz sorgen? RAIL.ONE Projektleiter Stefan Hübner hat Antworten.